Infektionsschutzbelehrung nach § 43 IfSG

Hygieneausweis online - offiziell und ohne Termin

Der Hygieneausweis ist der Gastro-Name für die Infektionsschutzbelehrung nach § 43 IfSG. Mach sie online in ca. 15 Minuten, für 25 Euro, und zeig dein Zertifikat noch heute als PDF vor.

§ 43 IfSG 25 Euro Ca. 15 Minuten Sofort als PDF

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Formal gültig - garantiert. Oder Geld zurück.

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Trustpilot 4,4 SSL Secure 13 Sprachen Auch mobil
Dr. med. Milena Robinzonov, Fachärztin für Arbeitsmedizin

Zertifiziert durch

Dr. med. Milena Robinzonov

Fachärztin für Arbeitsmedizin

Ärztlich verantwortlich nach §§ 42, 43 IfSG

Gesundheitsamt München, Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Alle Kursinhalte fachlich geprüft
  • Nach aktuellem IfSG-Stand
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Was ist ein Hygieneausweis?

Hygieneausweis, oft auch Hygienepass genannt, ist der Begriff, den du in Küchen, an Theken und in Stellenanzeigen der Gastronomie hörst. Gemeint ist damit immer dasselbe Dokument: die Bescheinigung über die Belehrung nach § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Einen separaten Ausweis, den du zusätzlich beantragen müsstest, gibt es nicht.

Deshalb tauchen im Alltag so viele Namen dafür auf: Ältere Kollegen sagen Gesundheitszeugnis, in manchen Regionen heißt es rote Karte, im Amtsdeutsch Hygienebelehrung oder Lebensmittelbelehrung. Wie du das klassische Dokument Schritt für Schritt bekommst, erklärt auch unsere Seite Gesundheitszeugnis beantragen. Egal welcher Begriff auf deinem Arbeitsvertrag oder in der WhatsApp-Nachricht vom Chef steht: Du brauchst genau eine Erstbelehrung nach § 43 IfSG.

Warum überhaupt eine Belehrung statt einer Untersuchung? Das Infektionsschutzgesetz will verhindern, dass Krankheitserreger wie Salmonellen oder Noroviren über Lebensmittel weitergegeben werden. Dafür musst du nicht untersucht werden, sondern wissen, bei welchen Symptomen du nicht arbeiten darfst und wann du Bescheid geben musst. Genau das vermittelt die Belehrung, und genau das bestätigt der Hygieneausweis.

Die gute Nachricht: Diese Belehrung darfst du komplett online machen. Bei ON7 führt sie eine vom Gesundheitsamt beauftragte Ärztin durch, Dr. med. Milena Robinzonov. Du bekommst ein bundesweit gültiges Zertifikat, das jede Küche in Deutschland akzeptiert, für 25 Euro, in ca. 15 Minuten, sofort als PDF. Eine ärztliche Untersuchung gehört seit 2001 nicht mehr dazu. (Stand: 2026)

Wer braucht ihn in der Gastro?

Kurz gesagt: alle, die mit offenen Lebensmitteln, Geschirr oder Besteck arbeiten. Nicht nur der Koch am Pass, auch die Servicekraft, die Teller trägt, die Aushilfe an der Spüle und der Barkeeper, der Garnituren schneidet. Die Pflicht gilt ab dem ersten Arbeitstag, auch im Minijob und in der Saison.

Koch und Köchin
Küchenhilfe
Servicekraft
Bar und Theke
Imbiss und Lieferdienst
Azubis und Aushilfen

Typische Situation: Du hast das Probearbeiten bestanden, die Schicht für nächste Woche steht im Plan, und der Küchenchef fragt beiläufig nach deinem Hygienepass. Ohne die Bescheinigung darfst du laut Gesetz nicht mit Lebensmitteln arbeiten, und viele Betriebe lassen dich ohne das PDF gar nicht erst anfangen.

Online geht es zwischen zwei Schichten: Du startest die Belehrung am Handy, hörst die Inhalte zu Tätigkeitsverboten und Hygiene an, bestätigst per Identitätsprüfung, dass du es wirklich bist, und lädst dein Zertifikat herunter. Wichtig für die Planung: Zwischen Belehrung und erstem Arbeitstag dürfen höchstens 3 Monate liegen. Welche Berufe im Detail betroffen sind, liest du im Ratgeber Gesundheitszeugnis für Lebensmittelberufe.

Der Ablauf

So einfach funktioniert's

In nur 4 Schritten und unter 15 Minuten zum Gesundheitszeugnis

1

Kurs starten

Online buchen, 25,00€ einmalig

12,50€ ärztlich + 12,50€ Service ca. 2 Min.
2

Ausweis-Identifizierung

Identität per Webcam oder Smartphone verifizieren

1 Minute
3

Video-Schulung ansehen

Kurze Video-Schulung ansehen, danach ein paar Quizfragen beantworten.

ca. 10 Min.

Zertifikat erhalten

Sofortiger Download als PDF

sofort

Der Ablauf kurz erklärt

In wenigen Minuten siehst du, wie die Belehrung abläuft.

Echte Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Bewertungen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Trustpilot.

4,4 / 5 Trustpilot

„Sehr gute Zusamenfassung und Erklärung in das Video. Fragen waren auch gut angenehm zu beantworten. Das ganzes Verfahren lief problemlos und schnell.“

Vasileios Theodorou

„Ich brauchte das für eine Bewerbung. Habe den Kurs gemacht und konnte das Zertifikat direkt mitschicken.“

Charline Tiffert

„Alles war super toll!!! Information war in verschiedenen Sprachen und gut erklärt. Vielen Dank.“

Ana Parfenie

„Super Service, es bringt eine große Zeitersparnis und man spart sich den Weg zum Gesundheitsamt diesen Service kann ich nur empfehlen. Das Zertifikat kommt als PDF was die Weiterleitung einfach macht.“

Jens Müller

„Habe die Auffrischung hier gemacht. Viel besser als die langweiligen Schulungen, die wir sonst haben.“

Zoltan Kis

„Der Preis ist absolut fair, vor allem, weil man sich die Fahrt und den Stress spart. Fünf Sterne!“

Karolina Masalska

Infektions­schutz­belehrung

Gesundheitszeugnis durch die Online-Erstbelehrung nach § 43 IfSG.

  • 15 Minuten Kurs
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  • Für alle Berufsgruppen geeignet
  • Bundesweit gültiges Zeugnis
  • Geld-zurück-Garantie | Prüfung kostenlos wiederholen
Verfügbar in 13 Sprachen: Deutsch, Englisch, Polnisch, Albanisch, Ungarisch, Rumänisch, Türkisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Russisch, Vietnamesisch.
25,00€ (inkl. MwSt)

Komplettpreis, keine versteckten Kosten.

25€ inkl. MwSt. - davon 12,50€ ärztliche Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG (orientiert an Tarifstelle 3.1.6 GGebV-BY) und 12,50€ Plattform- und Servicepauschale. Privatwirtschaftliche Komplettleistung, keine amtliche Gebühr.

Details zur Preiszusammensetzung Kurs kaufen
Formal gültig - garantiert. Oder Geld zurück. Was bedeutet das?

Wir garantieren, dass dein Zertifikat formal gültig nach §§ 42, 43 IfSG ausgestellt ist. Sollte es aus formalen Gründen nicht anerkannt werden, erstatten wir innerhalb von 30 Tagen den vollen Betrag.

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Hinweis: Bei schulisch veranlassten Betriebspraktika und ehrenamtlicher Tätigkeit ist die Belehrung gemäß § 3 Nr. 6 GGebV gebührenfrei. Schreiben Sie uns vor der Buchung an office@on7.de - wir schalten Ihre Belehrung kostenfrei frei.
Du hast bereits eine Erstbelehrung? Für die gesetzlich alle 2 Jahre fällige Folgebelehrung geht es hier entlang. Zur Folgebelehrung

Checkliste

Woran du einen seriösen Anbieter erkennst

Nicht jedes Online-Angebot erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Diese sechs Punkte solltest du prüfen. Wir erfüllen sie alle.

Behördlich beauftragt

Die Belehrung erfolgt im Auftrag von namentlich genannten Gesundheitsämtern, nicht nur irgendwie durch einen Arzt.

Namentliche Fachärztin

Eine benannte Fachärztin trägt die Verantwortung für die Belehrung, kein anonymes Ärzteteam.

QR-verifizierbar

Dein Arbeitgeber prüft die Echtheit in Sekunden, per QR-Code auf dem Zertifikat.

Gültigkeits-Garantie

Schriftliche Zusage: Das Zertifikat ist formal gültig, oder du bekommst dein Geld zurück.

Vollständiges Zertifikat

Mit allen Pflichtangaben: Name, Datum, Rechtsgrundlage, Unterschrift und Stempel. Bundesweit gültig.

Durchgängig mehrsprachig

Verständlich vom Kauf bis zum Zertifikat, nicht nur eine Übersetzung der Startseite.

Alle sechs Punkte erfüllt.

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Echtheitsprüfung

So prüft dein Arbeitgeber in 5 Sekunden

Jedes Zertifikat trägt einen QR-Code. Einmal scannen, und die Echtheit ist bestätigt.

  1. Dein Zertifikat mit QR-Code

  2. Arbeitgeber scannt

  3. Echtheit bestätigt

Häufige Fragen zum Hygieneausweis

Was ist ein Hygieneausweis?
Hygieneausweis ist der in Küchen und im Service übliche Name für die Bescheinigung über die Infektionsschutzbelehrung nach § 43 IfSG. Es ist kein eigener Ausweis, sondern genau das Dokument, das dein Arbeitgeber vor deinem ersten Arbeitstag mit Lebensmitteln sehen will. Offiziell heißt es Bescheinigung nach § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz.
Sind Hygieneausweis, Hygienepass und Gesundheitszeugnis dasselbe?
Ja. Hygieneausweis und Hygienepass sind die Wörter der Küche, Gesundheitszeugnis sagt eher das Büro, rote Karte das Amt in manchen Regionen. Hinter allen steckt die eine Bescheinigung über die Belehrung nach § 43 IfSG. Du brauchst also nur eine Belehrung, egal welcher Begriff im Arbeitsvertrag steht.
Wer braucht in der Gastronomie einen Hygieneausweis?
Jeder, der beruflich mit offenen Lebensmitteln umgeht oder mit Geschirr und Besteck in Kontakt kommt: Köche und Köchinnen, Küchenhilfen, Servicekräfte, Barpersonal, Spülkräfte, Aushilfen und Azubis. Auch bei Minijobs, Probearbeiten gegen Bezahlung und Saisonjobs gilt die Pflicht ab dem ersten Arbeitstag.
Kann ich den Hygieneausweis online machen?
Ja, und zwar komplett am Handy: Viele erledigen die Belehrung nach Feierabend oder auf dem Weg zur Schicht. Rechtlich möglich ist das, weil eine vom Gesundheitsamt beauftragte Ärztin die Belehrung verantwortet. Das PDF-Zertifikat kommt direkt nach Abschluss und gilt in ganz Deutschland.
Brauche ich den Hygieneausweis schon für die Bewerbung?
Pflicht ist er erst ab dem ersten Arbeitstag mit Lebensmitteln. In der Gastro verschafft dir das fertige Zertifikat aber oft einen Vorsprung: Wer beim Vorstellungsgespräch das PDF schon vorzeigen kann, ist sofort einsetzbar. Beachte nur die 3-Monats-Frist zwischen Belehrung und Tätigkeitsbeginn.
Gilt der Hygieneausweis auch, wenn ich den Betrieb wechsle?
Ja. Die Erstbelehrung ist an dich als Person gebunden, nicht an ein Restaurant oder eine Küche. Wechselst du vom Imbiss ins Hotel oder von der Bar ins Catering, legst du einfach dasselbe PDF wieder vor. Dein neuer Arbeitgeber nimmt dich dann nur in den 2-Jahres-Rhythmus der Folgebelehrungen auf.
Kann mein Betrieb den Hygieneausweis fürs ganze Team organisieren?
Ja. Gerade in der Gastronomie fangen oft mehrere Aushilfen gleichzeitig an. Betriebe können ihre Leute gesammelt zur Online-Belehrung anmelden und die Zertifikate zentral einsammeln. Absolvieren muss jede Person die Belehrung trotzdem selbst, weil die Bescheinigung auf den Namen ausgestellt wird.
Wie schnell bekomme ich den Hygieneausweis?
Sofort nach Abschluss der Online-Belehrung. Das Zertifikat steht direkt als PDF-Download bereit und kommt zusätzlich per E-Mail. Wenn deine Schicht morgen startet, kannst du die Belehrung heute in der Pause machen und das PDF noch am selben Tag deinem Arbeitgeber zeigen.

Du hast weitere Fragen? Schreib uns hier.

Mehr zum Thema Hygieneausweis

  • Hygienepass der gängigste Küchenname dafür
  • Gesundheitszeugnis der frühere, bis heute weit verbreitete Name
  • Rote Karte umgangssprachlich, in manchen Regionen
  • Hygienebelehrung die amtliche Bezeichnung nach § 43 IfSG
  • Lebensmittelbelehrung weitere gängige Bezeichnung für dieselbe Bescheinigung

Dein Zertifikat kommt sofort als PDF, per Download und per E-Mail. Zeig es deinem Arbeitgeber am ersten Arbeitstag, am einfachsten direkt vom Handy oder ausgedruckt für den Personalordner. Der Betrieb ist verpflichtet, die Bescheinigung aufzubewahren, denn bei einer Kontrolle durch die Lebensmittelüberwachung muss er sie vorzeigen können. Die inhaltlichen Grundlagen der Belehrung stammen vom Robert Koch-Institut.

Danach gilt in der Gastro der 2-Jahres-Rhythmus: Dein Arbeitgeber muss die Belehrung alle 2 Jahre auffrischen lassen. Wenn du den Betrieb wechselst, bleibt deine Erstbelehrung übrigens gültig, du musst sie nicht für jeden neuen Job wiederholen. Alle Fristen im Detail findest du im Ratgeber Wie lange ist das Gesundheitszeugnis gültig?

Noch ein Hinweis für alle, die gerade zwischen Jobs stehen: Die Belehrung ist nicht an einen Arbeitgeber gebunden. Du kannst sie also schon machen, bevor der Vertrag unterschrieben ist, und mit dem fertigen Hygieneausweis ins Vorstellungsgespräch gehen. In der Gastronomie ist das oft das Detail, das zwischen zwei Bewerbungen entscheidet, weil du sofort einsetzbar bist.

Zu den Kosten: Bei den 25 Euro bleibt es. Es gibt keine Bearbeitungsgebühr, keinen Aufpreis für den Sofort-Download und keine Abo-Falle. Viele Gastro-Betriebe legen den Betrag für neue Leute aus oder übernehmen ihn komplett, Nachhaken schadet also nie. Einen Vergleich der Preise, auch mit den Gebühren der Gesundheitsämter, findest du im Ratgeber Was kostet das Gesundheitszeugnis?

In der Gastronomie geht Onboarding schnell: Vertrag unterschreiben, Arbeitskleidung fassen, einmal durch die Küche geführt werden, und am selben Abend stehst du schon am Posten. Genau deshalb prüfen Küchenchefs und Betriebsleiter die Unterlagen vor der ersten Schicht, nicht danach. Neben Personalausweis, Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer gehört der Hygieneausweis fest auf diese Liste, denn ohne ihn darfst du nicht an offene Lebensmittel.

Der Grund ist keine Schikane, sondern Haftung: Kommt die Lebensmittelüberwachung in den Betrieb, muss der Betriebsleiter die Bescheinigungen aller Beschäftigten vorzeigen können, vom Sous-Chef bis zur Spülkraft. Fehlt eine, fällt das auf den Betrieb zurück. Deshalb sind viele Chefs bei diesem Thema strenger als bei anderen Papieren: Kein Hygienepass heißt im Zweifel, dass deine Schicht verschoben wird und jemand anderes einspringen muss.

Der Schichtalltag ist auch der Grund, warum die Online-Belehrung in der Branche so gut funktioniert. Teildienst, Wochenenddienst, Zimmerstunde am Nachmittag: Ein fester Termin am Vormittag passt selten in diesen Rhythmus. Die Belehrung nach § 43 IfSG machst du dagegen, wann es in deinen Dienstplan passt, in der Zimmerstunde, nach Feierabend oder am freien Montag. Ca. 15 Minuten am Handy, 25 Euro, und das Zertifikat liegt vor deiner nächsten Schicht als PDF im Postfach.

Ein Tipp für den ersten Arbeitstag: Speichere das PDF zusätzlich offline auf dem Handy oder druck es einmal aus. In vielen Küchen ist der Empfang schlecht, und ein Zertifikat, das sich im Keller nicht öffnen lässt, hilft niemandem. Eine Kopie für den Personalordner nimmt dir der Betrieb ohnehin gern ab, denn dort muss die Bescheinigung für Kontrollen griffbereit liegen.

Besonders oft taucht die Frage nach dem Hygienepass in der Zeitarbeit auf. Personaldienstleister, die Küchenhilfen und Servicekräfte an Hotels, Kantinen und Eventlocations vermitteln, fragen die Bescheinigung meist schon bei der Registrierung ab, denn ohne sie können sie dich schlicht nicht für Einsätze mit Lebensmitteln einplanen. Wer das Zertifikat fertig in der Tasche hat, bekommt in der Praxis schneller die ersten Schichten zugeteilt.

Ähnlich sieht es zum Saisonstart aus: Biergarten im Frühjahr, Strandbar im Sommer, Skihütte im Winter, Weihnachtsmarkt im Dezember. Wenn ein ganzes Team gleichzeitig anfängt, will niemand am Eröffnungstag feststellen, dass die halbe Mannschaft noch keine Belehrung hat. Plane sie deshalb ein, sobald die Zusage da ist, und behalte die Frist im Kopf: Zwischen Belehrung und Tätigkeitsbeginn dürfen höchstens 3 Monate liegen.

Auch wer mobil arbeitet, braucht die Bescheinigung: Im Foodtruck, beim Catering und auf Festivals wechselt zwar der Ort, die Pflicht nach § 43 IfSG bleibt. Praktisch ist hier, dass dein Zertifikat als PDF auf dem Handy immer dabei ist, egal ob du heute auf einem Firmenevent kochst und morgen auf einem Straßenfest. Und wer einen eigenen Foodtruck oder Catering-Service betreibt, braucht die Belehrung genauso wie angestelltes Personal.

Zum Schluss noch ein Wort zu den Begriffen in der Branche: In Stellenanzeigen liest du mal Hygieneausweis, mal Hygienepass, mal Gesundheitszeugnis, und im Küchenjargon hat sich vor allem der Hygienepass durchgesetzt, weil er kurz ist und zwischen zwei Bons schnell gesagt ist. Lass dich davon nicht verunsichern: Alle meinen die Bescheinigung nach § 43 IfSG, und mit deinem Zertifikat von ON7 bist du für jede dieser Formulierungen ausgestattet.

Diese Folgebelehrung machst du bei ON7 ebenfalls online, für 18 Euro.

Zur Folgebelehrung

Quellen und rechtliche Grundlagen